Ich kann etwas, das du nicht kannst. Du kannst etwas, das ich nicht kann. 😉
Marion WallnerUnser Urlaub neigt sich dem Ende zu. Die Zeit haben wir nicht nur zum Erholen genutzt, sondern auch, um uns Gedanken zu machen:
Wie geht es mit GEMA im Herbst weiter? Was wollen wir ausprobieren? Und was können wir vielleicht noch ganz anders machen?
Dabei sind wir wieder bei einem Gedanken gelandet, der uns seit Beginn begleitet:
Werkzeug Ge❤️Ma Stock
Ein einfaches Werkzeug für Bewegung, Körperwahrnehmung, Stockgehen, Übungen, zum Abklopfen oder für Augenübungen.
Ein einfacher Holzstock wird zu einem Werkzeug und kann mehr sein, als ursprünglich gedacht.
Er kann zum Wauzistock werden.
Wir haben tatsächlich ein Video, in dem sich ein Hund den Stock seines Herrchens geschnappt hat und stolz damit davongelaufen ist. Unser erster Wauzistock!
Man sieht also: Ein Werkzeug kann für ganz unterschiedliche Dinge verwendet werden. Es kommt darauf an, was man damit macht.
Der Stock kann nichts dafür.
Wenn jemand gar nichts mit unserem Stock anzufangen weiß, landet er möglicherweise sogar im Feuer.
Wir finden: Das wäre schade!
Genau aus diesem Grund zeigen wir euch beim nächsten GEMA-Kennenlern-Workshop, was alles in unserem Stock und unseren anderen Körperwerkzeugen steckt – und vor allem, was ihr selbst damit ausprobieren könnt.
Denn ein Werkzeug ist immer nur so gut wie das, was wir damit machen.
Und genau dieser Gedanke hat uns zu einem anderen Werkzeug geführt, das gerade dabei ist, unsere Welt zu verändern: KI.
Wir gestehen: Anfangs wussten wir nicht so recht, was wir von KI halten sollten – und wozu wir sie überhaupt brauchen.
Was kann sie wirklich?
Und was davon ist für uns sinnvoll?
Inzwischen haben wir uns allerdings ein bisschen mit dem Gedanken angefreundet, dieses Werkzeug zu nutzen, und staunen darüber, was alles möglich ist.
Deshalb möchten wir es nicht einfach nur beobachten, sondern ausprobieren.
Was kann KI, das wir nicht können?
Kann sie uns auf neue Ideen für unser Ge❤️Ma-Herzprojekt bringen?
Kann sie Übungen entwickeln, an die wir bisher noch nicht gedacht haben?
Kann sie aus unseren Gedanken etwas Neues entstehen lassen?
Und gleichzeitig bleibt die andere Hälfte genauso wichtig:
Was können wir, das KI nicht kann?
Wir kennen unsere Körperwerkzeuge und ihre Möglichkeiten.
Wir können sie in die Hand nehmen, ausprobieren und spüren, was funktioniert.
Wir bringen unsere Erfahrungen, unsere Ideen und unsere menschliche Sicht mit.
Wir können uns treffen, gemeinsam ausprobieren, lachen, diskutieren und uns persönlich austauschen.
Das kann KI nicht.
KI bringt andere Fähigkeiten mit.
Vielleicht liegt genau darin die spannende Kombination:
Ich kann etwas, das du nicht kannst.
Du kannst etwas, das ich nicht kann.
Und gemeinsam können wir vielleicht etwas, das alleine nicht möglich wäre.
Spannend finden wir dabei vor allem eines:
KI trifft auf KI. 😉
Künstliche Intelligenz trifft auf Körperintelligenz.
Die eine kann Ideen entwickeln, Wissen verbinden und neue Möglichkeiten aufzeigen.
Die andere können wir spüren.
Wir können unseren Körper wahrnehmen, ausprobieren, was funktioniert, uns miteinander austauschen und selbst entscheiden, was sich für uns richtig anfühlt.
Künstliche Intelligenz + Körperintelligenz –
mal sehen, was daraus entstehen kann.
Wir werden in Zukunft immer wieder gemeinsam mit KI Dinge ausprobieren und euch daran teilhaben lassen. Das Bild zum Blog ist von der KI erstellt worden.
Der Stock bringt den Körper in Bewegung.
Vielleicht bringt KI unsere Ideen in Bewegung. 😉
Wir sind gespannt, was daraus entsteht.
Gerald & Marion