Treffpunkt Natur – mentale Stärke zwischen Bergen und neuen Perspektiven

Treffpunkt Natur – mentale Stärke zwischen Bergen und neuen Perspektiven

Marion Wallner

Manchmal braucht es keinen Seminarraum, sondern einen Waldweg. Kein Büro, sondern das Rauschen eines Gebirgsbaches. Und manchmal entstehen die wichtigsten Erkenntnisse genau dort, wo die Natur den Takt vorgibt.

Genau diese Überzeugung verbindet uns mit Dominik. Denn auch bei unseren GeMa Wanderungen erleben wir immer wieder, wie wohltuend Bewegung in der Natur wirkt: Der Kopf wird frei, Gespräche entstehen ganz selbstverständlich und neue Perspektiven eröffnen sich oft mit jedem Schritt.

Mit Dominik dürfen wir einen neuen Kooperationspartner im Mölltal willkommen heißen, der mentale Stärke auf eine besondere und sehr persönliche Weise vermittelt. Sein Arbeitsraum ist nicht auf vier Wände begrenzt – er beginnt dort, wo Wege durch Wälder und Bäche führen, Berggipfel den Blick weiten und die Natur Raum für neue Erfahrungen schafft.

Für Dominik ist die Natur weit mehr als eine schöne Kulisse. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil seines Lebens und seiner Arbeit. Inmitten der beeindruckenden Landschaft rund um den Nationalpark Hohe Tauern begleitet er Menschen dabei, wieder bewusster mit sich selbst in Verbindung zu kommen – mit ihrem Körper, ihrem Atem und ihrem inneren Kompass.

Auch in seiner Arbeitsweise finden sich viele Parallelen zu unserer Philosophie. Sein Ansatz folgt einem klaren Prinzip: wahrnehmen, verstehen, trainieren, regulieren und integrieren. Denn nachhaltige Veränderung beginnt mit bewusster Wahrnehmung – mit dem Erkennen eigener Gedanken, Emotionen und Körpersignale. Wir alle dürfen wieder lernen, diese Signale bewusst wahrzunehmen und dabei unterstützt Dominik seine Kunden.

Genau darin spiegelt sich auch die Philosophie unseres Herzprojekts Ge❤️Ma: Menschen dabei zu unterstützen, eine bewusste Verbindung zu sich selbst aufzubauen. Unser Körper trägt bereits die Antworten in sich – wir müssen nur wieder lernen, still zu werden, zuzuhören, wahrzunehmen und Vertrauen in die eigene innere Kraft zu entwickeln.

Auch hier entsteht eine Verbindung durch ein gemeinsames Verständnis: Nicht gegen den eigenen Körper zu arbeiten, sondern wieder mit ihm in Verbindung zu kommen. Das bedeutet auch, das eigene Tempo wiederzufinden und sich bewusst aus der Überholspur des Alltags herauszunehmen. Erst dann öffnen sich die Zugänge zu den wertvollen Signalen und inneren Ressourcen, die in uns liegen und im hektischen Alltag allzu oft überhört werden.

Wo könnte das besser gelingen als in der Natur? Hier schaffen Bewegung und bewusste Wahrnehmung einen Raum, in dem Körper und Geist wieder in Einklang kommen können. So wachsen Schritt für Schritt Klarheit, innere Stabilität und das Vertrauen in die eigene Kraft.

Dominik bietet ein weiteres besonderes Erlebnis an: das Eisbaden.

Was für viele – auch für Gerald und mich – zunächst wie eine große körperliche Herausforderung wirkt, kann schnell zu einer wertvollen Begegnung mit sich selbst werden. Der erste Impuls lautet oft: „Das schaffe ich nicht.“

Dominik weiß aus seiner Praxis: Durch bewusste Atmung, Konzentration und Vertrauen in den eigenen Körper können neue Erfahrungen mit den eigenen Grenzen entstehen. Nicht die Leistung steht dabei im Mittelpunkt, sondern die Erkenntnis: Ich kann mehr, als ich vielleicht gedacht habe.

Ob Gerald und ich uns unter Dominiks Anleitung ins eiskalte Wasser wagen? Danke, für das Angebot! Mia überlegn uns des noch, Dominik! 😉

Ein weiterer Schwerpunkt in Dominiks Arbeit ist die Selbsthypnose.

Was viele Menschen zunächst mit etwas Mystischem verbinden, ist in Wirklichkeit eine bewusste Form der inneren Aufmerksamkeit. Es geht darum, zur Ruhe zu kommen, den eigenen Fokus nach innen zu richten und einen besseren Zugang zu den eigenen Gedanken, Gefühlen und Ressourcen zu finden.

Dominik nutzt Selbsthypnose als Werkzeug, um Menschen dabei zu unterstützen, eigene Muster bewusster wahrzunehmen und neue Perspektiven zu entwickeln. Dabei geht es nicht darum, die Kontrolle abzugeben – ganz im Gegenteil: Selbsthypnose kann helfen, die eigene Selbstwahrnehmung zu stärken und bewusster mit sich selbst umzugehen.

Eine weitere Besonderheit in Dominiks Arbeit: Viele kennen ihn aus einer ganz anderen Rolle – als Zauberkünstler. Mit seinen Auftritten sorgt er bei Veranstaltungen für magische Momente, Staunen und überraschte Gesichter.

Was auf den ersten Blick wenig mit mentalem Training zu tun hat, verbindet sich bei genauerem Hinsehen auf faszinierende Weise. Zauberkunst lebt von Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und dem bewussten Lenken des Fokus. Sie zeigt uns, wie leicht sich unsere Wahrnehmung verändern lässt und wie spannend es sein kann, die eigene Perspektive zu wechseln.

Genau diese Fähigkeiten spielen auch in der mentalen Arbeit eine wichtige Rolle: bewusster wahrnehmen, neue Blickwinkel entdecken und erkennen, dass Veränderung oft mit einem anderen Blick auf die Dinge beginnt.

Und manchmal wird sogar der GeMa Stock zu einem Zauberstab. Vielleicht liegt genau darin die wahre Magie: Nicht der Stock verändert etwas – sondern der Mensch, der sich Zeit nimmt, sich selbst wahrzunehmen und seinem Körper wieder zuzuhören.

Dominik gibt Einblick in seine persönlichen Erfahrungen:

"Der GeMa Stock passt sehr gut zu meiner Arbeit – ähnlich wie Rope Flow."

Beides sind einfache Werkzeuge, die den Menschen wieder in Verbindung mit sich selbst bringen. Es geht nicht darum, etwas leisten zu müssen, sondern darum, bewusster wahrzunehmen.

Beim Rope Flow entsteht durch die rhythmische Bewegung ein Wechsel vom Denken ins Spüren. Der Fokus richtet sich auf den Körper, den Atem und den Moment.

Der GeMa Stock wirkt auf eine einfache andere Art, über bewusste Berührung, Aktivierung und Wahrnehmung. Ob durch Übungen zur Augenwahrnehmung, sanftes Abklopfen oder die Anwendung im Bereich der Fußreflexzonen – der Fokus richtet sich wieder auf den eigenen Körper. Man nimmt wahr, wo Spannung entsteht, wo mehr Aufmerksamkeit gebraucht wird und wie sich der eigene Zustand verändert. Stockbalance Übungen fördern die Konzentration, Koordination und Geschicklichkeit. Das Balancieren des 45 cm langen GeMa Stocks auf Finger oder Hand ist eine anspruchsvollere, aber gut machbare Übung die Jung und Alt zum Spielen animiert. Dabei wird die Körperwahrnehmung, Feinmotorik und Reaktionsfähigkeit geschult, man kann gar nicht anders als ganz im Moment präsent zu sein. 

Genau darum geht es auch in meiner Arbeit: Nicht etwas von außen vorzugeben, sondern Menschen dabei zu unterstützen, wieder Zugang zu ihrer eigenen Wahrnehmung und ihren Ressourcen zu finden. 

Ich bin überzeugt davon, dass es meist die einfachen Dinge sind, die uns wieder zurück zu uns selbst bringen. 

Mehr Informationen zu Dominik findest du unter:  www.mentalesgold.at

Lieber Dominik, 

wir wünschen dir viele inspirierende Begegnungen, besondere Momente in der Natur und viel Erfolg auf deinem weiteren Weg. Wir freuen uns auf gemeinsame Wege im Mölltal und darauf, deine besonderen Platzln zwischen Bergen, Wald und Natur kennenzulernen.

Gerald & Marion

 

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